
Wärmepumpen gehören zu den effizientesten Heizsystemen auf dem Markt. Moderne Luft-Wasser-Modelle erreichen eine Jahresarbeitszahl von 3,0 bis 4,5. Das heißt: Aus einer Kilowattstunde Strom werden bis zu viereinhalb Kilowattstunden Wärme. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Einbau.
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Die beliebteste Variante: braucht wenig Platz, lässt sich unkompliziert installieren und verbraucht weniger als eine Gas- oder Ölheizung.
Sole-Wasser-Wärmepumpe
Nutzt die konstante Erdwärme über Erdsonden oder Flächenkollektoren. Arbeitet auch bei Minusgraden mit hohem Wirkungsgrad.
KfW-Förderung
Bis zu 70 % Zuschuss durch die BEG: Basisförderung, Klimageschwindigkeitsbonus, Einkommensbonus und Effizienzbonus lassen sich kombinieren.
Solarthermie
Ergänzen Sie Ihre Wärmepumpe mit einer Solarthermie-Anlage und nutzen Sie die Kraft der Sonne für Warmwasser und Heizung.
Niedrige Betriebskosten
Im laufenden Betrieb günstiger als Gas oder Öl. Wer zusätzlich eine Photovoltaikanlage hat, senkt die Stromkosten weiter.
Zukunftssicher
Wärmepumpen brauchen keinen fossilen Brennstoff. Sie sind unabhängig von Gaspreisen und der CO₂-Steuer.
Wärmepumpe im Altbau?
Feldstudien des Fraunhofer ISE zeigen: Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen auch in Gebäuden vor 1990 eine durchschnittliche Jahresarbeitszahl von 3,4. Entscheidend ist die richtige Planung — Vorlauftemperatur und Heizkörperauslegung bestimmen rund 60 Prozent der Effizienz. Wir prüfen den Wärmebedarf Ihres Hauses, beraten zur optimalen Konfiguration und begleiten Sie bei der Beantragung der BEG-Förderung.
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